Das Luder Tagebuch
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Das Luder Tagebuch Alle Erlebnisse und Geschichten Das versprochene Blaskonzert mit Höhepunkt
 

Das versprochene Blaskonzert mit Höhepunkt.

Für Erwin schien der heutige Abend ein ganz besonderer zu werden. Was ich eigentlich schon bereut habe, aber versprochen ist versprochen, heute wird ordentlich geblasen. Als Höhepunkt hatte ich ihm auch noch erzählt dass ich gern blase und noch viel lieber schlucke. Das war natürlich gelogen, denn mit dem schlucken habe ich eher schlechte Erfahrungen. Das Blasen an sich finde ich nicht mal so übel, der Mann liefert sich dabei schließlich völlig der Frau aus. Wie jede andere Frau liebe ich es natürlich wenn man Macht über einen anderen Menschen hat, ok nicht jede Frau ist so wie ich. Jedenfalls hoffte ich im Geheimen das Erwin zum Orgasmus kommt, bevor er seinen Penis in meinen Mund stecken konnte. Eigentlich musste ich ihn nur richtig heiß machen und die Sache einwenig hinaus zögern. Ausgiebig schilderte ich ihm was ich gleich mit ihm vor habe und fuhr dabei mit einer Hand in seine Hose. Ich umfasste mit festem Griff sein schon hartes Glied. Eher derb schob ich ihm seine Vorhaut fest nach unten und knetete anschließend seine angeschwollene Eichel. Er wollte gerade seine Hose für mich öffnen, damit ich sein bestes Stück in den Mund nehmen kann. Von wegen, ich schickte ihn erst mal in die Dusche weil ich ungewaschene Dinge nicht in den Mund nehme :-)! Gehorsam ging er jetzt in die Dusche um sich so wie er wohl dachte „Blasfertig“ zu machen. Bekleidet mit nur einem String öffnete ich die Duschtür um zu kontrollieren ob er sich auch gründlich wäscht. Er hatte noch immer einen Harten den ich natürlich sofort packte und kräftig rieb. Hör bitte auf stöhnte er, ich komme sonst gleich. Ja genau das wollte ich jetzt auch hören, mein Plan schien aufzugehen. Meine Brüste schaukelten im selben Takt wie ich ihn abmelkte. Sein stöhnen war noch gleichmäßig also nahm ich seinen Schwanz kurz in den Mund und lutsche an ihm herum. Als er jedoch anfing immer schneller zu atmen, hörte ich mit dem blasen lieber auf. Mit einer Hand wichste ich weiter seinen Schwanz und mit der Anderen griff ich von unten zwischen seine gespreitzten Beine. Vorsichtig drückte ich ihm langsam einen Finger in seinen Po. Das schien ihn zu irritieren, aber war anscheinend nicht unangenehm, denn er ließ es sich bereitwillig gefallen. Ehrlich gesagt tat mir jetzt schon etwas meine Hand vom wichsen weh und ich fragte mich wann er denn endlich abspritzen würde. Ich tauschte noch einmal die Hände und gab wirklich alles. Das er jetzt schon zwei Finger von mir hinten drin hatte, bemerkte er anscheinend nicht, er stöhnte weiterhin genussvoll. Ich rieb ihn so schnell ich konnte und drückte dabei meine beiden Finger immer tiefer in ihn hinein. Endlich zuckte sein Schwanz und spuckte eine riesige Ladung seines Saftes an meine Brüste. Was war ich froh, das alles jetzt nicht in meinen Mund zu haben!

geschrieben von @ Das Luder 2006


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